BOTSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS 10. März 1998,

BOTSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS

(10. März 1998, ungefähr um 21:20)

An diesem Abend gab Jesus die Botschaft.

»Mein lieber Sohn, heute schenke ich aus meinem Herzen Gnade und segne die ganze Menschheit. Ich wünsche, dass alle Menschen das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef verehren. Jene, die seinem Herzen Ehre erweisen, machen mich glücklich. Es soll dir die Möglichkeit gegeben werden, dass du diese Andacht allen offenbarst. Das ist die Berufung, die ich dir gebe. Ich habe dir schon gesagt: liebe meinen jungfräulichen „Vater“ Josef, so wie ich ihn liebe, so wirst du meinen Willen erfüllen und mich in allem nachahmen. Mein Wille ist, dass alle Sünder erlöst werden. Ich liebe alle, ich bin ihr Gott; ich habe sie erschaffen und wünsche, dass sie bei mir glücklich sind und dass sie meine Liebe und himmlische Herrlichkeit empfinden. Mein lieber Sohn, gerade deshalb werden all jene, die das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ verehren, Gnade erhalten, um Hindernisse zu besiegen, die der Feind der Erlösung aufstellt, und werden somit den Sieg erlangen und den verdienten Lohn im Reich des himmlischen Vaters erhalten.  

Jene, die sein Reinstes Herz ergeben verehren, werden zweifellos an großer Ehre im Himmel teilhaben. Seelen, die dem heiligen Josef, meinem jungfräulichen „Vater“ treu sind, werden selig die Heilige Dreifaltigkeit sehen und werden in Fülle den dreifaltigen Gott, dreimal heilig, erkennen. Im himmlischen Reich werden sie sich meiner himmlischen Mutter und des heiligen Josef, meines jungfräulichen „Vaters“ und aller himmlischen Tugenden erfreuen, die ich seit jeher für sie vorbereitet habe. Diese Seelen werden die besondere Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit und meiner Mutter, der heiligen Maria, erfahren, und werden als schönste Lilien das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef umgeben.

Das ist mein großes Versprechen an die Menschen auf der ganzen Welt und die Verehrer meines jungfräulichen Behüters und Nährvaters Josef. Sei gesegnet, mein Sohn. Ich segne deine ganze Familie und die ganze Welt. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«

 

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20. JAHRESTAG IM ITAPIRANGA 2. MAJ 2014

20. Jahrestag  im ITAPIRANGA

BISCHOF CARILLO GRITTI hat VERLEIHUNG geführt!
www.itapiranga0205.blogspot.com

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JEDEN ERSTEN MITTWOCH IM MONAT

Jeden ersten Mittwoch im Monat beten wir rosenkranz des hl. Josef:

São José

»Die Priester, die die Andacht zu meinem Herzen pflegen und verbreiten, werden von Gott die Gnade erlangen, dass sie die hartnäckigsten Herzen berühren und die widerspenstigsten Sünder bekehren.«  (heiliger Josef)

Der erste Mittwoch im Monat soll ins Bewusstsein kommen als besonderer Gnadentag, an dem der hl. Josef allen denjenigen unermessliche Quellen ausserordentlicher Gnaden schickt, die durch seine Furbitte Hilfe suchen und sein Reinstens Herz verehren.

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Frohe Ostern 2014

(Mr 28,6-6)

ALELUJA

NEVENKA

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DAS SKAPULIER DES HL.JOSEF

 

  1. Das Skapulier des hl. Josefs, das in Offenbarungen vorgestellt wurde – zum ersten Mal am 14. Juli 2000 in der Kirche der hl. Mutter Gottes vom Karmel in Aylesford in England (wo die Mutter Gottes im 13. Jahrhundert Simon Stock erschienen ist und ihm ein Skapulier zeigte) – und zum zweiten Mal in der Stadt Sciacca in der italienischen Provinz Agrigento am 16. Juli 2001, am Hochfest der Heiligen Mutter Gottes vom Karmel. Das Skapulier ist ein Zeichen des Schutzes und der Treue zum Herzen des hl. Josefs, der uns zu Gott und zur Heiligkeit führen möchte und uns besonders auf seine Tugenden aufmerksam macht: Reinheit, Gehorsam, Schweigen und Demut, er regt uns an zum Glauben und zur eifrigen Liebe an Jesus und der Jungfrau Maria.
  2. Heiligstes Herz Jesu,

    Unbefleckets Herz Mariens,

    Reinstes Herz des hl. Josefs,

    Heute (heute nacht) weihe ich euch

    meine Gedanken*, meine Worte*,

    meinen Körper*, mein Herz*

    und meine Seele*,

    dass an diesem Tag (in dieser Nacht)

    durch mich euer Wille geschehe.            Amen. 

 

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JEDEN ERSTEN MITTWOCH IM MONAT

soll ins Bewusstsein kommen als besonderer Gnadentag, an dem der hl.Josef allen denjenigen unermessliche Quellen aussrordentlicher Gnaden schickt, die durch seine Furbitte Hilfe suchen un sein Reinstes Herzen verehren.

Was teilt Maria der kirchlichen Hierarchie mit?

Aussprüche von Jesus und Maria sind an die lokale Kirche und den Papst gerichtet.

»Heute komme ich wiederum und bitte euch, dass ihr meine Bitten erhört, die ich euch zusammen mit meiner heiligen Mutter überbringe. Unsere heiligen Botschaften sind für euch alle. Die heilige Kirche geht durch schwere Zeiten, doch wenn ihr betet und Opfer bringt, wird viel Unheil verhindert.« (Jesus)

»Warum nehmen meine Priester und Bischöfe meine Initiative in Itapiranga nicht an? Ich schicke euch meine heilige Mutter, damit sie euch hilft. Habt ihr meine heiligen Botschaften nicht verstanden?« (Jesus)

»Die Priester, die die Andacht zu meinem Herzen pflegen und verbreiten, werden von Gott die Gnade erlangen, dass sie die hartnäckigsten Herzen berühren und die widerspenstigsten Sünder bekehren.«  (heiliger Josef)

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BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF- 6.6.1997 und 30.11. 1998

Am 6. Juni 1997 erschien Jesus Edson und gab ihm folgende Botschaft für  Papst Johannes Paul II.:

»Ich wünsche, dass am ersten Mittwoch nach dem Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Marias das Hochfest des Reinsten Herzens des heiligen Josef eingeführt wird.«

Am 30. November 1998 gab die Heilige Familie folgende Botschaft:

Mein lieber Sohn, vermittle diese Botschaft dem Papst und der heiligen Kirche: »Mein Sohn Jesus Christus und ich, seine Mutter, wünschen, dass sich die ganze Welt dem Reinsten Herzen des heiligen Josef weiht. Sie sollen unseren Ruf hören. Mit dieser Weihe wird vielem Übel für die Kirche vorgebeugt. Die Kirche soll die Würde anerkennen, die Gott meinem keuschen Bräutigam gibt. Diese Bitte soll sofort erhört werden, denn Jesus wünscht zu siegen vereint mit meinem Unbefleckten Herzen und dem Reinsten Herzen des heiligen Josef.

Ich segne alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.« 

Die Botschaften, die Edson erhalten hat, sind bestimmt für alle Menschen auf der Welt. Sie fassen die Grundsteine des Christentums zusammen, wie es das Konzil erklärt. Wir sind alle mitverantwortlich und aufgerufen zur Mitarbeit an der Erlösung.

Die vorliegenden Botschaften sind deshalb:

 

 

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ROSENKRANZ DER SIEBEN SCHMERZEN UND FREUDEN DES HEILIGEN JOSEF

 

 

ROSENKRANZ DER SIEBEN SCHMERZEN UND FREUDEN DES HEILIGEN JOSEF

(Der Rosenkranz wird am ersten Mittwoch im Monat gebetet)

 

Der Rosenkranz des heiligen Josef ist aus sieben Geheimnissen zusammengestellt, in denen wir über die sieben Schmerzen und sieben Freuden nachdenken, die der heilige Josef auf Erden erlebt hat. Wir beten ihn so, dass wir nach jeder Überlegung über die Geheimnisse wie folgt beten:

Vaterunser (einmal)

Gegrüßet seist du heiliger Josef (zehnmal)

Ehre des Vaters (einmal).

Den Rosenkranz beenden wir mit der Weihe an die drei Heiligen Herzen.

 

 

GEGRÜSSET SEIST DU, HEILIGER JOSEF

 

Gegrüßet seist du, heiliger Josef, Sohn Davids,

du gerechter und keuscher. Weisheit ist mit dir.

Du bist gebenedeit unter den Männern

Und gebenedeit ist Jesus,

die Frucht Mariens, deiner treuen Braut.

Heiliger Josef, du würdiger „Vater“ und Beschützer

Jesu Christi und der heiligen Kirche,

bitte für uns Sünder.

Erbitte uns bei Gott göttliche Weisheit,

jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen!

 

(Das Gebet stammt vom heiligen Louis-Marie Grignion de Montfort und wurde von Edson nach dem Auftrag Jesu ergänzt.) 

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BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF-10.März 1998

BOTSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS

(10.  März 1998, ungefähr um 21.20)

An diesem Abend gab die Botschaft Jesus.

»Mein lieber Sohn, heute schenke ich aus meinem Herzen Gnade und segne die ganze Menschheit. Ich wünsche, dass alle Menschen das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef verehren. Diejenigen, die seinem Herzen Ehre erweisen, machen mich glücklich. Es soll dir die Möglichkeit gegeben werden, dass du diese Andacht allen offenbarst. Das ist die Berufung, die ich dir gebe. Ich habe dir schon gesagt: liebe meinen jungfräulichen „Vater“ Josef, so wie ich ihn liebe, so wirst du meinen Willen erfüllen und mich in allem nachahmen. Mein Wille ist, dass alle Sünder erlöst werden. Ich liebe alle, ich bin ihr Gott; ich habe sie geschaffen und wünsche, dass sie bei mir glücklich sind und dass sie meine Liebe und himmlische Ehre empfinden. Mein lieber Sohn, gerade deshalb werden all diejenigen, die das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ verehren, Gnade bekommen, um Hindernisse zu besiegen, die der Feind der Erlösung aufstellt, und werden somit den Sieg erreichen und den verdienten Lohn im Gottesreich des himmlischen Vaters erhalten.  

Diejenigen, die sein Reinstes Herz ergeben verehren, werden zweifellos an großer Ehre im Himmel teilhaben. Seelen, die dem heiligen Josef, meinem jungfräulichen „Vater“ treu sind, werden selig  die Heilige Dreifaltigkeit ansehen und werden in Fülle den dreifaltigen Gott, dreimal heilig, erkennen. Im himmlischen Reich werden sie sich meiner himmlischen Mutter und des heiligen Josef, meines jungfräulichen „Vaters“ und aller himmlischer Tugenden erfreuen, die ich seid jeher für sie vorbereitet habe. Diese Seelen werden die besondere Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit und meiner Mutter, der heiligen Maria, erfahren, und werden als schönste Lilien das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef umgeben.

Das ist meine große Versprechung an die Menschen auf der ganzen Welt und die Verehrer meines jungfräulichen Behüters und Nährvaters Josef. Sei gesegnet, mein Sohn. Ich segne deine ganze Familie und die ganze Welt. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«


 

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PAPST FRANZISKUS Mittwoch, 19. März 2014- FESTTAG DES HEILIGEN JOSEF

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PAPST FRANZISKUS

GENERALAUDIENZ

Petersplatz
Mittwoch, 19. März 2014

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Speaker:

Liebe Brüder und Schwestern, die Kirche begeht heute den Festtag des heiligen Josef. Zur Aufgabe des Hüters und Beschützers Jesu gehört auch die Erziehung. Josef ist das Vorbild des Erziehers. Er begleitet Jesus bei seinem Wachsen an Weisheit, Alter und Gnade (vgl. Lk 2,52). Das Erste ist das Alter, das körperliche und geistige Wachstum. Gemeinsam mit Maria trägt Josef Sorge, dass es dem Jesusknaben an nichts fehlt, was für eine gesunde Entwicklung notwendig ist. Unter seiner Obhut vollzieht sich das verborgene Leben Jesu in Nazareth, und er lehrt ihn sein Handwerk. Das Zweite ist das Wachsen an Weisheit. Der „Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht“ (Sir 1,14), die Ehrfurcht vor dem Herrn und der Gehorsam gegenüber seinem heiligen Willen. Josef war für Jesus Beispiel und Lehrer dieser Weisheit, die sich vom Wort Gottes nährt. Er hat ihn erzogen, auf die Heilige Schrift zu hören, und hat ihn in die Synagoge mitgenommen. Schließlich gehört zur Erziehung die Dimension der Gnade. Hier ist der aktive Beitrag des heiligen Josef begrenzt, aber es wäre ein Irrtum zu denken, dass Eltern nichts tun können, um ihre Kinder zu erziehen, in der Gnade Gottes zu wachsen. Josefs Aufgabe bestand darin, gemeinsam mit Maria das Wirken des Heiligen Geistes im Herzen und im Leben Jesu zu unterstützen. Er hat Jesus durch sein Beispiel erzogen, durch das Beispiel des Gerechten, der sich stets vom Glauben leiten und führen lässt.

Santo Padre: Un cordiale benvenuto ai pellegrini provenienti dai paesi di lingua tedesca. San Giuseppe è modello per gli educatori, specialmente per i padri. Alla sua intercessione affidiamo tutti i genitori, i sacerdoti e quanti hanno un compito educativo nella Chiesa e nella società. La Santa Famiglia protegga voi e tutti i vostri cari.

Speaker: Ein herzliches Willkommen sage ich den Pilgern aus den Ländern deutscher Sprache. Der heilige Josef ist ein Vorbild für Erzieher, besonders für die Väter. Seiner Fürsprache vertrauen wir alle Eltern an, die Priester und alle, die in Kirche und Gesellschaft eine Aufgabe im Bereich der Erziehung wahrnehmen. Die Heilige Familie beschütze euch und alle eure Lieben.

 

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