BOTSCHAFT DER HEILIGEN FAMILIE  vom 29.12.2018

 

BOTSCHAFT DER HEILIGEN FAMILIE  vom 29.12.2018

Heute ist die heilige Familie erschienen: Jesus, Maria und Josef. Der kleine Jesus sah fünf Jahre alt aus und war auf einer Wolkenspitze, zwischen der Heiligen Jungfrau und dem Berühmten Heiligen Joseph. Sein Kleid war hellblau mit kleinen goldenen Sternchen, die stark geschienen haben. Vor ihnen war der Globus, der die Welt darstellte. Er hat seine kleinen Hände hochgehoben, um zu segnen,  aber gleich  schienen die Hände äußerst schwer zu sein, sodass sie mit aller Kraft auf den Globus fallen und auf ihn mit aller Kraft einschlagen könnten. Der kleine Jesus hat mich ernst angeschaut und mir gesagt:

Meine Hände sind schwer über die Menschheit, wegen ihrer schrecklichen Sünden, indem sie nicht meinen Segen und meine göttliche Gerechtigkeit, sondern eine Strafe verdient.

Unsere Frau und der heilige Joseph haben schnell die Hände des Kleinen Jesus angefasst, damit er nicht die Welt schlagen würde. Ich habe verstanden, dass die Sünden, wegen dessen Jesus die Welt mit seinen eigenen Händen schlagen würde, die Sünden der Unreinheit, besonders die Sünden wie Unzucht, die Sünden gegen Sittlichkeit, die schrecklichen Sünden wie Ehebruch und Drogensucht, sind. Unsere Mutter hat mir mit dem traurigen aber barmherzigen Blick gesagt:

Bittet meinen göttlichen Sohn um die Vergebung, weil ihr ihn mit schrecklichen Sünden beleidigt habt. Bereut ihr eure Sünden!

Dann hat mir der heilige Josef gesagt:

Die Gerechtigkeit meines Sohnes will undankbare Sünder bestrafen. Das Göttliche Herz meines Sohnes Jesus verlangt Buße, Reue und Bekehrung, im Gegenfall wird die Welt viel erleiden, denn die war Gott ungehorsam.

Mein Sohn, empfange unsere dringende Botschaft in dein Herz und sag allen deinen Brüdern, dass sie sich dazu beeilen sollten, sich persönlich zu bekehren und dass sie alle falschen Dinge und ein sündhaftes Leben beiseitelassen.

Sollten sich alle auf ihren Knien zum Boden beugen und sich vor Herrlichkeit des Gottes erniedrigen und  für ihre Beleidigungen und schnöden Taten büßen, denn sie haben so sehr das Göttliche Herz meines kleinen und geliebten Jesus verletzt, der sich so eifrig die Erlösung der Menschheit wünscht, aber von ihr nicht seine Liebe und verdiente Ehre empfängt,  weil sich viele, die vom Satan erblindet worden sind, sehr weit vom Gott befinden.

Schau mein Sohn, ich und meine Braut, die Heilige Allreine Jungfrau halten die göttlichen Hände unseres Gottessohnes fest, damit er nicht die Welt bestraft, so wie sie sich das verdient.

Widmet eure Gebete dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist und bleibt seinem göttlichen Willen gehorsam und sogleich ändert die Richtung eurer Leben.

Die Welt wird durch große Leiden und Schmerzen gehen, wenn sie die Taubheit gegenüber Gottes Rufe fortführen wird, die mein Sohn Jesus auf zahlreichen Orten verbreitete, wird aber weder an- noch zugehört.

Betet, betet, betet und Gottes Gnade wird euch umarmen. Betet ihr oft:

Gottes Herz Jesus, erbarme dich über uns arme Sünder! 

Der Herr wird Erbarmen mit euch haben, über eure Familien und Mitgefühl mit allen. Kehrt in eure Heime mit Frieden unserer Heiligen Herzen zurück. Ich segne euch alle: im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen!

This entry was posted in archivieren. Bookmark the permalink.

2 Responses to BOTSCHAFT DER HEILIGEN FAMILIE  vom 29.12.2018

  1. Gabrielle says:

    Botschaft vom 18. Oktober 1996
    »Alle Personen, die abgetrieben haben, bei einer Abtreibung mitgearbeitet, sie bezahlt oder ausgeführt haben, müssen weinen und sich bis zur Erde demütigen vor Reue und einen Priester aufsuchen, damit sie ihre schwere Sünde beichten. Das ist eine Todsünde, die die Seele in die Hölle führt. Diese Personen dürfen lebenslänglich auf der Erde nicht aufhören zu beten und müssen immer um Vergebung ihrer Sünde bitten. Jetzt, wo sie erfahren haben, dass Abtreibung eine große Sünde ist, sollen sie keine heilige Messe versäumen. Jeder Tag, an dem sie nicht bei der heiligen Messe waren, wird für sie ein Tag im Fegefeuer sein. Falls es keine heiligen Messen geben sollte oder es keine Möglichkeit gäbe, zur heiligen Messe zu kommen (bei außergewöhnlichen Bedürfnissen oder bei sehr schwerwiegenden Hindernissen), werden ihnen diese Tage verziehen. Sie sollen jeden Tag, wenn sie nicht in Todsünde sind, die Eucharistie empfangen und sollen immer um Vergebung und Nachlass bitten. Diese Botschaft soll in der Stadt Parintis und in anderen Orten, wo ihr betet, vorgelesen werden. Ich segne euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen!«

    • Nevenka says:

      Ja, die größte Sünde ist Abtreibung. Darüber sprach Jesus in Botschaften von Edsons Mom Maria do Carmo und wird in dem Buch veröffentlicht.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *