FORTSETZEN…

FORTSETZEN VOM 13.7. 2014

 Jesus sagrado Coração

·Botschaften über den Gehorsam gegenüber Gott und der Kirche für alle Laien und Geweihten

Wenn wir wirklich den Willen Gottes erfüllen wollen, müssen wir ergeben den Gehorsam gegenüber Gott und der Kirche leben. Für Maria bedeutet die völlige Hingabe an Gott alles, sie ist nämlich ein Bestandteil des zukünftigen Lebens im Himmel.

 

·Botschaftder Liebe, Hilfe, Unterstützung und Einladung an die Jugendlichen aller Welt

Jesus und Maria vermittelten viele Botschaften gerade für die Jugendlichen. Während der Erscheinungen umarmten sie oftmals Jugendliche, die anwesend waren. Immer wieder verwiesen sie auf die Hilfe, Unterstützung und Sorge, die die Jugendlichen brauchen, damit sie die Zukunft der Welt und die Apostel des Lichtes in der Welt sein können, die ihnen oftmals nur die Dunkelheit zeigt. 

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ROSA MYSTICA – MATER ECCLESIAE – 13.7.2014

020

ROSA MYSTICA

ORA PRO NOBIS

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Die vorliegenden Botschaften sind deshalb:

Como chegar a Itapiranga

Die Botschaften, die Edson erhalten hat, sind bestimmt für alle Menschen auf der Welt. Sie fassen die Grundsteine des Christentums zusammen, wie es das Konzil erklärt. Wir sind alle mitverantwortlich und aufgerufen zur Mitarbeit an der Erlösung.

·Botschaften für den Frieden

·Botschaften der Liebe

·Botschaften des Glaubens und der Einheit

·Botschaften zur Bekehrung der Familien auf der ganzen Welt

·Botschaften für den Frieden

Maria fordert uns auf, unaufhörlich in Versöhnung mit Gott und mit einander zu leben, sonst können unsere Herzen nicht offen sein für die Stimme Gottes und die Mitarbeit mit Gott.

036·Botschaften der Liebe

Jesus ist die Liebe. Das, was wir lieben, bleibt in unseren Herzen. Nur durch die Liebe nähern wir uns dem Ideal der Heiligkeit und heilen die Wunden, die die Sünden in unseren Seelen zurück lassen.

 

·Botschaften des Glaubens und der Einheit

Maria hat des Öfteren auf den Mangel an herzlichem Glauben und Beten aufmerksam gemacht, wodurch der Mensch verknöchert und untätig wird. Er entfernt sich vom Schöpfer und begegnet deshalb auch nicht Jesus im Sakrament der heiligen Eucharistie. So kann er nicht die Gnaden für ein vertieftes Leben im Glauben annehmen. Als Mutter der Hoffnung will Maria in unsere Herzen das völlige Vertrauen und die Hoffnung auf Gottes Hilfe, auch in Augenblicken schwerer Heimsuchung und des Leidens, legen. Die Hoffnung stirbt nie, sie ist ewig, sie ist nämlich ihr Sohn Jesus Christus allein. Maria, die die Mutter aller Menschen ist, lehrt uns, dass wir nur dann wirklich nach dem Evangelium leben, wenn wir aus unseren Herzen alle Hindernisse entfernen, die die Einheit unter uns verhindern. Sie ruft uns auf, dass wir Menschen, die anders denken als wir, nicht verachten, sondern als Zeugen der Liebe und des Frieden Gottes für sie Vorbilder eines christlichen Lebens sind. Nur so werden auch sie sich für das Evangelium entscheiden können. Jesus und Maria kennen nämlich keinen Zwang, zur Bekehrung laden sie uns mit Liebe und Frieden ein.

 

·Botschaften zur Bekehrung der Familien auf der ganzen Welt

Völligen Frieden und Liebe können wir nicht erreichen, wenn wir nicht nach einer aufrichtigen und tiefgreifenden Bekehrung streben. Jesus und Maria laden uns ein, dass wir wirklich unsere Schwächen bedauern und reumütig und befreit von der Sklaverei des Bösen zu Gott zurückkehren.

Maria regt uns als Mutter der Familie zur Heiligkeit in den Familien an. Sie erzieht uns und hilft uns, die Anwesenheit der Liebe Gottes in jeder Familie zu verstehen. Sie gibt uns Richtlinien  für den Frieden, die Einheit und die Liebe in den Familien: das Gespräch zwischen Eltern und Kindern, das gemeinsame Gebet, besonders das Rosenkranzgebet. Sie lädt uns ein, dass wir einander besser kennenlernen, nachsichtig sind mit den Schwächen und Grenzen des Nächsten, und dass wir einander in der Nachfolge Christi ergänzen. Sie lehrt uns, in schwierigen Augenblicken nicht zu verzweifeln, sondern auf Gottes Fügung und ihre mütterliche Fürbitte zu vertrauen.

Vater und Mutter sollen die ersten Verkünder des Evangeliums sein, sie sollen Kindern Gottes Gesetze der Liebe lehren, in Treue zueinander und nach den Geboten Gottes leben. Maria möchte den Eltern bei der Erziehung helfen. Sie lehrt sie, ihre Kinder stets ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen und sie so vor falschen Lehren und Gefahren zu bewahren,die Hindernisse auf dem Weg zu Gott sind. Die himmlische Mutter ermahnt auch die Kinder, dass sie verpflichtet sind, ihren Eltern gehorsam und Gott folgsam zu sein. Allen, die kein richtiges Vorbild hatten und die Elternliebe nicht erfahren durften, möchte sie helfen, die Erfahrung der Liebe und des Vergebens zu erlernen und so die Traumata und Schmerzen zu überwinden, die durch Fehler und Verantwortungslosigkeit ihrer Eltern verursacht wurden.

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DAS SKAPULIER DES HL.JOSEF

  1. Škapulir sv. JožefaDas Skapulier des hl. Josefs, das in Offenbarungen vorgestellt wurde – zum ersten Mal am 14. Juli 2000 in der Kirche der hl. Mutter Gottes vom Karmel in Aylesford in England (wo die Mutter Gottes im 13. Jahrhundert Simon Stock erschienen ist und ihm ein Skapulier zeigte) – und zum zweiten Mal in der Stadt Sciacca in der italienischen Provinz Agrigento am 16. Juli 2001, am Hochfest der Heiligen Mutter Gottes vom Karmel. Das Skapulier ist ein Zeichen des Schutzes und der Treue zum Herzen des hl. Josefs, der uns zu Gott und zur Heiligkeit führen möchte und uns besonders auf seine Tugenden aufmerksam macht: Reinheit, Gehorsam, Schweigen und Demut, er regt uns an zum Glauben und zur eifrigen Liebe an Jesus und der Jungfrau Maria.
  2. Das Tragen des Skapuliers des heiligen Josef.
  3. Das Skapulier des heiligen Josef wurde mir am 14. Juli 2000 in Aylesford in England zum ersten Mal offenbart, wo Maria im 13. Jahrhundert Simon Stock das braune Skapulier gab und zum zweiten Mal in Sciacca in Italien am 16. Juli 2001, am Hochfest der Heiligen Mutter Gottes vom Karmel, am 750. Jahrestag des braunen Skapuliers.
  4. Der heilige Josef wird alle, die sein Skapulier tragen, vor der Sünde der Unreinheit und den Angriffen des Teufels beschützen. Weil die Jugendlichen eine besondere Zielscheibe der Angriffe des Teufels sind, empfehle ich ihnen das Skapulier zu tragen, ebenso sollen es die Väter und Mütter tragen. Der heilige Josef will ihnen wahrhaft helfen und sie beschützen, so wie er auf der Erde Jesus und Maria schützte. Er möchte uns auf dem Weg der Heiligkeit und der Vollkommenheit führen, in dem wir seine Tugenden nachleben: Reinheit, Verborgenheit, Demut, und in uns den eifrigen Glauben an die Liebe Jesu und Mariens entzünden.
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2. JULI 2014 – HOCHFEST DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF

BEDEUTUNG UND INHALT DER BOTSCHAFTEN, DIE EDSON GLAUBER SEINER HEILIGKEIT, PAPST JOHANNES PAUL II., VERMITTELTE

Edson198

Am 6. Juni 1997 erschien Jesus Edson und gab ihm folgende Botschaft für  Papst Johannes Paul II.:

»Ich wünsche, dass am ersten Mittwoch nach dem Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Marias das Hochfest des Reinsten Herzens des heiligen Josef eingeführt wird.«

 Am 30. November 1998 gab die Heilige Familie folgende Botschaft:

Mein lieber Sohn, vermittle diese Botschaft dem Papst und der heiligen Kirche:

»Mein Sohn Jesus Christus und ich, seine Mutter, wünschen, dass sich die ganze Welt dem Reinsten Herzen des heiligen Josef weiht. Sie sollen unseren Ruf hören. Mit dieser Weihe wird viel Übel für die Kirche vorgebeugt. Die Kirche soll die Würde anerkennen, die Gott meinem keuschen Bräutigam gibt. Diese Bitte soll sofort erhört werden, denn Jesus wünscht zu siegen vereint mit meinem Unbefleckten Herzen und dem Reinsten Herzen des heiligen Josef.

Ich segne alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.« 

Die Botschaften, die Edson erhalten hat, sind bestimmt für alle Menschen auf der Welt. Sie fassen die Grundsteine des Christentums zusammen, wie es das Konzil erklärt. Wir sind alle mitverantwortlich und aufgerufen zur Mitarbeit an der Erlösung.

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DREIHEILIGE HERZEN: JESUS, MARIA, JOSEPH

DIESE SIN DIE TAGE DES GNADEN.

VERPASSEN SIE NICHT DIE GNADEN VOM DREIHEILIGEHERZEN!

 

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BOTSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS 10. März 1998,

BOTSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS

(10. März 1998, ungefähr um 21:20)

An diesem Abend gab Jesus die Botschaft.

»Mein lieber Sohn, heute schenke ich aus meinem Herzen Gnade und segne die ganze Menschheit. Ich wünsche, dass alle Menschen das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef verehren. Jene, die seinem Herzen Ehre erweisen, machen mich glücklich. Es soll dir die Möglichkeit gegeben werden, dass du diese Andacht allen offenbarst. Das ist die Berufung, die ich dir gebe. Ich habe dir schon gesagt: liebe meinen jungfräulichen „Vater“ Josef, so wie ich ihn liebe, so wirst du meinen Willen erfüllen und mich in allem nachahmen. Mein Wille ist, dass alle Sünder erlöst werden. Ich liebe alle, ich bin ihr Gott; ich habe sie erschaffen und wünsche, dass sie bei mir glücklich sind und dass sie meine Liebe und himmlische Herrlichkeit empfinden. Mein lieber Sohn, gerade deshalb werden all jene, die das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ verehren, Gnade erhalten, um Hindernisse zu besiegen, die der Feind der Erlösung aufstellt, und werden somit den Sieg erlangen und den verdienten Lohn im Reich des himmlischen Vaters erhalten.  

Jene, die sein Reinstes Herz ergeben verehren, werden zweifellos an großer Ehre im Himmel teilhaben. Seelen, die dem heiligen Josef, meinem jungfräulichen „Vater“ treu sind, werden selig die Heilige Dreifaltigkeit sehen und werden in Fülle den dreifaltigen Gott, dreimal heilig, erkennen. Im himmlischen Reich werden sie sich meiner himmlischen Mutter und des heiligen Josef, meines jungfräulichen „Vaters“ und aller himmlischen Tugenden erfreuen, die ich seit jeher für sie vorbereitet habe. Diese Seelen werden die besondere Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit und meiner Mutter, der heiligen Maria, erfahren, und werden als schönste Lilien das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef umgeben.

Das ist mein großes Versprechen an die Menschen auf der ganzen Welt und die Verehrer meines jungfräulichen Behüters und Nährvaters Josef. Sei gesegnet, mein Sohn. Ich segne deine ganze Familie und die ganze Welt. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«

 

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20. JAHRESTAG IM ITAPIRANGA 2. MAJ 2014

20. Jahrestag  im ITAPIRANGA

BISCHOF CARILLO GRITTI hat VERLEIHUNG geführt!
www.itapiranga0205.blogspot.com

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JEDEN ERSTEN MITTWOCH IM MONAT

Jeden ersten Mittwoch im Monat beten wir rosenkranz des hl. Josef:

São José

»Die Priester, die die Andacht zu meinem Herzen pflegen und verbreiten, werden von Gott die Gnade erlangen, dass sie die hartnäckigsten Herzen berühren und die widerspenstigsten Sünder bekehren.«  (heiliger Josef)

Der erste Mittwoch im Monat soll ins Bewusstsein kommen als besonderer Gnadentag, an dem der hl. Josef allen denjenigen unermessliche Quellen ausserordentlicher Gnaden schickt, die durch seine Furbitte Hilfe suchen und sein Reinstens Herz verehren.

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Frohe Ostern 2014

(Mr 28,6-6)

ALELUJA

NEVENKA

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