(Mr 28,6-6)

ALELUJA
NEVENKA
Unbefleckets Herz Mariens,
Reinstes Herz des hl. Josefs,
Heute (heute nacht) weihe ich euch
meine Gedanken*, meine Worte*,
meinen Körper*, mein Herz*
und meine Seele*,
dass an diesem Tag (in dieser Nacht)
durch mich euer Wille geschehe. Amen.
soll ins Bewusstsein kommen als besonderer Gnadentag, an dem der hl.Josef allen denjenigen unermessliche Quellen aussrordentlicher Gnaden schickt, die durch seine Furbitte Hilfe suchen un sein Reinstes Herzen verehren.
Was teilt Maria der kirchlichen Hierarchie mit?
Aussprüche von Jesus und Maria sind an die lokale Kirche und den Papst gerichtet.
»Heute komme ich wiederum und bitte euch, dass ihr meine Bitten erhört, die ich euch zusammen mit meiner heiligen Mutter überbringe. Unsere heiligen Botschaften sind für euch alle. Die heilige Kirche geht durch schwere Zeiten, doch wenn ihr betet und Opfer bringt, wird viel Unheil verhindert.« (Jesus)
»Warum nehmen meine Priester und Bischöfe meine Initiative in Itapiranga nicht an? Ich schicke euch meine heilige Mutter, damit sie euch hilft. Habt ihr meine heiligen Botschaften nicht verstanden?« (Jesus)
»Die Priester, die die Andacht zu meinem Herzen pflegen und verbreiten, werden von Gott die Gnade erlangen, dass sie die hartnäckigsten Herzen berühren und die widerspenstigsten Sünder bekehren.« (heiliger Josef)
Am 6. Juni 1997 erschien Jesus Edson und gab ihm folgende Botschaft für Papst Johannes Paul II.:
»Ich wünsche, dass am ersten Mittwoch nach dem Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Marias das Hochfest des Reinsten Herzens des heiligen Josef eingeführt wird.«
Am 30. November 1998 gab die Heilige Familie folgende Botschaft:
Mein lieber Sohn, vermittle diese Botschaft dem Papst und der heiligen Kirche: »Mein Sohn Jesus Christus und ich, seine Mutter, wünschen, dass sich die ganze Welt dem Reinsten Herzen des heiligen Josef weiht. Sie sollen unseren Ruf hören. Mit dieser Weihe wird vielem Übel für die Kirche vorgebeugt. Die Kirche soll die Würde anerkennen, die Gott meinem keuschen Bräutigam gibt. Diese Bitte soll sofort erhört werden, denn Jesus wünscht zu siegen vereint mit meinem Unbefleckten Herzen und dem Reinsten Herzen des heiligen Josef.
Ich segne alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.«
Die Botschaften, die Edson erhalten hat, sind bestimmt für alle Menschen auf der Welt. Sie fassen die Grundsteine des Christentums zusammen, wie es das Konzil erklärt. Wir sind alle mitverantwortlich und aufgerufen zur Mitarbeit an der Erlösung.
Die vorliegenden Botschaften sind deshalb:

ROSENKRANZ DER SIEBEN SCHMERZEN UND FREUDEN DES HEILIGEN JOSEF
(Der Rosenkranz wird am ersten Mittwoch im Monat gebetet)
Der Rosenkranz des heiligen Josef ist aus sieben Geheimnissen zusammengestellt, in denen wir über die sieben Schmerzen und sieben Freuden nachdenken, die der heilige Josef auf Erden erlebt hat. Wir beten ihn so, dass wir nach jeder Überlegung über die Geheimnisse wie folgt beten:
Vaterunser (einmal)
Gegrüßet seist du heiliger Josef (zehnmal)
Ehre des Vaters (einmal).
Den Rosenkranz beenden wir mit der Weihe an die drei Heiligen Herzen.
GEGRÜSSET SEIST DU, HEILIGER JOSEF
Gegrüßet seist du, heiliger Josef, Sohn Davids,
du gerechter und keuscher. Weisheit ist mit dir.
Du bist gebenedeit unter den Männern
Und gebenedeit ist Jesus,
die Frucht Mariens, deiner treuen Braut.
Heiliger Josef, du würdiger „Vater“ und Beschützer
Jesu Christi und der heiligen Kirche,
bitte für uns Sünder.
Erbitte uns bei Gott göttliche Weisheit,
jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen!
(Das Gebet stammt vom heiligen Louis-Marie Grignion de Montfort und wurde von Edson nach dem Auftrag Jesu ergänzt.)
BOTSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS
(10. März 1998, ungefähr um 21.20)
An diesem Abend gab die Botschaft Jesus.
»Mein lieber Sohn, heute schenke ich aus meinem Herzen Gnade und segne die ganze Menschheit. Ich wünsche, dass alle Menschen das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef verehren. Diejenigen, die seinem Herzen Ehre erweisen, machen mich glücklich. Es soll dir die Möglichkeit gegeben werden, dass du diese Andacht allen offenbarst. Das ist die Berufung, die ich dir gebe. Ich habe dir schon gesagt: liebe meinen jungfräulichen „Vater“ Josef, so wie ich ihn liebe, so wirst du meinen Willen erfüllen und mich in allem nachahmen. Mein Wille ist, dass alle Sünder erlöst werden. Ich liebe alle, ich bin ihr Gott; ich habe sie geschaffen und wünsche, dass sie bei mir glücklich sind und dass sie meine Liebe und himmlische Ehre empfinden. Mein lieber Sohn, gerade deshalb werden all diejenigen, die das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ verehren, Gnade bekommen, um Hindernisse zu besiegen, die der Feind der Erlösung aufstellt, und werden somit den Sieg erreichen und den verdienten Lohn im Gottesreich des himmlischen Vaters erhalten.
Diejenigen, die sein Reinstes Herz ergeben verehren, werden zweifellos an großer Ehre im Himmel teilhaben. Seelen, die dem heiligen Josef, meinem jungfräulichen „Vater“ treu sind, werden selig die Heilige Dreifaltigkeit ansehen und werden in Fülle den dreifaltigen Gott, dreimal heilig, erkennen. Im himmlischen Reich werden sie sich meiner himmlischen Mutter und des heiligen Josef, meines jungfräulichen „Vaters“ und aller himmlischer Tugenden erfreuen, die ich seid jeher für sie vorbereitet habe. Diese Seelen werden die besondere Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit und meiner Mutter, der heiligen Maria, erfahren, und werden als schönste Lilien das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef umgeben.
Das ist meine große Versprechung an die Menschen auf der ganzen Welt und die Verehrer meines jungfräulichen Behüters und Nährvaters Josef. Sei gesegnet, mein Sohn. Ich segne deine ganze Familie und die ganze Welt. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«
BOTSCHAFT DER HEILIGEN JUNGFRAU MARIA
(9.März 1998, ungefähr um 21.20)
Der heilige Josef kam in einem violetten Mantel und einer weißen Tunika und Maria in einem blauen Umhang und in einem weißen Kleid. Das Jesuskind hielt der heilige Josef in seinem Schoß, es war weiß gekleidet.
»Mein lieber Sohn, ich, mein Sohn Jesus und mein jungfräulicher Bräutigam Josef segnen in dieser Nacht die ganze Welt. Wir rufen alle auf, dass sie auf die heiligen Botschaften unseres Herrn hören und danach leben. Bekehrt euch! Betet jeden Tag den Rosenkranz und, liebe Kinder, besonders siebenmal das apostolische Glaubensbekenntnis. In Amazonien werden sich die Menschen massenweise vom Glauben abwenden; gerade deshalb bitte ich euch, dass ihr ununterbrochen betet und auch weiter das siebenmalige Glaubensbekenntnis betet. Viele werden nämlich in den schwierigen Augenblicken, die kommen werden, den Glauben verlieren und die heilige Kirche verlassen. Um diese Übel und diese dunklen Tage zu verhindern, rufe ich, ihre Mutter, sie zum andauernden Gebet auf. Gottvater gibt mir heute Abend den Auftrag, die Verheißungen meines Unbefleckten Herzens all denjenigen zu offenbaren, die ergeben das Herz meines Bräutigams Josef verehren und lieben.
Mein Kind, sag allen Verehrern des Reinsten Herzens des heiligen Josef, dass sie besondere Gnade erhalten und an meiner mütterlichen Anwesenheit teilhaben werden. Mit mütterlichem Herzen stehe ich jeder Tochter und jedem Sohn zur Seite, ich helfe ihnen und tröste sie, so wie ich auf Erden meinem keuschen Bräutigam Josef geholfen und ihn getröstet habe. Ich verspreche ihnen, dass ich in allem, um was sie mein Herz mit Vertrauen bitten, bei Gottvater, meinem göttlichen Sohn Jesus und dem Heiligen Geist vermitteln werde. Ich werde ihnen die Gnade der völligen Heiligkeit erbitten und die Gnade, dass sie die Tugenden meines Bräutigams Josef mit vollendeter Liebe, die sein Leben durchdrungen hat, nachleben. Mein Kind, auf diese Weise werden die Menschen lernen meinen Sohn Jesus und mich mit der Liebe meines Bräutigams Josef zu lieben. So werden sie die reinste Liebe unserer drei Heiligen Herzen erfahren.
Ich, mein Sohn Jesus und mein keuscher Bräutigam Josef stehen jedem von euch zur Seite; fürchtet euch vor nichts, unsere Herzen werden euch immer beschützen. Ich segne alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«
Nach der Botschaft Mariens erteilte die Heilige Familie ihren Segen und während sie zum Himmel stiegen, lächelte Maria und sagte:
»Am Ende werden unsere vereinten Herzen triumphieren!«
BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF
(8. März 1998, ungefähr um 21.20)
Der heilige Josef trug eine dunkelbraune Tunika und einen hellbraunen Mantel. Er war umgeben von zwölf Engeln mit großen Flügeln.
»Mein lieber Sohn, unsere Begegnungen füllen mein Herz mit Freude, denn ich will Gnade schenken, so wie es mir der Herr bestellt und zulässt. Durch mein Herz möchte ich nämlich alle Menschen zu Gott führen. Hier, in meinem Herzen, werden alle Schutz finden und durch mein Herz Gottes Liebe in ihrem Leben erkennen.
Liebster, alle, die die Verehrung meines Herzens verbreiten und es mit aufrichtiger Liebe auch selbst verehren, können sicher sein, dass ihre Namen in meinem Herz eingeprägt sind, so wie das Kreuz Jesu und der Buchstabe M (Maria) in meinem Herz in Form von Wunden eingeprägt sind. Das gilt auch für die Priester, denn ich liebe sie besonders.
Priester, die die Verehrung meines Herzen pflegen und verbreiten, wird Gott mit Gnade beschenken, dass sie auch die härtesten Herzen rühren und die hartnäckigsten Sünder bekehren. Wenn doch alle die Verehrung meines Reinsten Herzens verbreiten würden! Gott selbst wünscht das. All diejenigen, die diesem Ruf folgen sollen meinen Segen empfangen.«
Eine vertrauliche, persönliche Botschaft: »Mein lieber Sohn, verbreite zwischen allen Menschen diese Verehrung. Du bist Gott verpflichtet als Apostel meines Herzens. Erzähle allen über meine Liebe. Später werde ich dir über andere Dinge sprechen, die wichtig sind für das Heil vieler Seelen. Gott hat dir eine besondere Berufung gegeben. Vertraue mir und du wirst erkennen, wie du sie erfüllen musst.
Ich segne dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«