DAS SKAPULIER DES HL.JOSEF

 

  1. Das Skapulier des hl. Josefs, das in Offenbarungen vorgestellt wurde – zum ersten Mal am 14. Juli 2000 in der Kirche der hl. Mutter Gottes vom Karmel in Aylesford in England (wo die Mutter Gottes im 13. Jahrhundert Simon Stock erschienen ist und ihm ein Skapulier zeigte) – und zum zweiten Mal in der Stadt Sciacca in der italienischen Provinz Agrigento am 16. Juli 2001, am Hochfest der Heiligen Mutter Gottes vom Karmel. Das Skapulier ist ein Zeichen des Schutzes und der Treue zum Herzen des hl. Josefs, der uns zu Gott und zur Heiligkeit führen möchte und uns besonders auf seine Tugenden aufmerksam macht: Reinheit, Gehorsam, Schweigen und Demut, er regt uns an zum Glauben und zur eifrigen Liebe an Jesus und der Jungfrau Maria.
  2. Heiligstes Herz Jesu,

    Unbefleckets Herz Mariens,

    Reinstes Herz des hl. Josefs,

    Heute (heute nacht) weihe ich euch

    meine Gedanken*, meine Worte*,

    meinen Körper*, mein Herz*

    und meine Seele*,

    dass an diesem Tag (in dieser Nacht)

    durch mich euer Wille geschehe.            Amen. 

 

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JEDEN ERSTEN MITTWOCH IM MONAT

soll ins Bewusstsein kommen als besonderer Gnadentag, an dem der hl.Josef allen denjenigen unermessliche Quellen aussrordentlicher Gnaden schickt, die durch seine Furbitte Hilfe suchen un sein Reinstes Herzen verehren.

Was teilt Maria der kirchlichen Hierarchie mit?

Aussprüche von Jesus und Maria sind an die lokale Kirche und den Papst gerichtet.

»Heute komme ich wiederum und bitte euch, dass ihr meine Bitten erhört, die ich euch zusammen mit meiner heiligen Mutter überbringe. Unsere heiligen Botschaften sind für euch alle. Die heilige Kirche geht durch schwere Zeiten, doch wenn ihr betet und Opfer bringt, wird viel Unheil verhindert.« (Jesus)

»Warum nehmen meine Priester und Bischöfe meine Initiative in Itapiranga nicht an? Ich schicke euch meine heilige Mutter, damit sie euch hilft. Habt ihr meine heiligen Botschaften nicht verstanden?« (Jesus)

»Die Priester, die die Andacht zu meinem Herzen pflegen und verbreiten, werden von Gott die Gnade erlangen, dass sie die hartnäckigsten Herzen berühren und die widerspenstigsten Sünder bekehren.«  (heiliger Josef)

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BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF- 6.6.1997 und 30.11. 1998

Am 6. Juni 1997 erschien Jesus Edson und gab ihm folgende Botschaft für  Papst Johannes Paul II.:

»Ich wünsche, dass am ersten Mittwoch nach dem Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu und des Unbefleckten Herzens Marias das Hochfest des Reinsten Herzens des heiligen Josef eingeführt wird.«

Am 30. November 1998 gab die Heilige Familie folgende Botschaft:

Mein lieber Sohn, vermittle diese Botschaft dem Papst und der heiligen Kirche: »Mein Sohn Jesus Christus und ich, seine Mutter, wünschen, dass sich die ganze Welt dem Reinsten Herzen des heiligen Josef weiht. Sie sollen unseren Ruf hören. Mit dieser Weihe wird vielem Übel für die Kirche vorgebeugt. Die Kirche soll die Würde anerkennen, die Gott meinem keuschen Bräutigam gibt. Diese Bitte soll sofort erhört werden, denn Jesus wünscht zu siegen vereint mit meinem Unbefleckten Herzen und dem Reinsten Herzen des heiligen Josef.

Ich segne alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.« 

Die Botschaften, die Edson erhalten hat, sind bestimmt für alle Menschen auf der Welt. Sie fassen die Grundsteine des Christentums zusammen, wie es das Konzil erklärt. Wir sind alle mitverantwortlich und aufgerufen zur Mitarbeit an der Erlösung.

Die vorliegenden Botschaften sind deshalb:

 

 

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ROSENKRANZ DER SIEBEN SCHMERZEN UND FREUDEN DES HEILIGEN JOSEF

 

 

ROSENKRANZ DER SIEBEN SCHMERZEN UND FREUDEN DES HEILIGEN JOSEF

(Der Rosenkranz wird am ersten Mittwoch im Monat gebetet)

 

Der Rosenkranz des heiligen Josef ist aus sieben Geheimnissen zusammengestellt, in denen wir über die sieben Schmerzen und sieben Freuden nachdenken, die der heilige Josef auf Erden erlebt hat. Wir beten ihn so, dass wir nach jeder Überlegung über die Geheimnisse wie folgt beten:

Vaterunser (einmal)

Gegrüßet seist du heiliger Josef (zehnmal)

Ehre des Vaters (einmal).

Den Rosenkranz beenden wir mit der Weihe an die drei Heiligen Herzen.

 

 

GEGRÜSSET SEIST DU, HEILIGER JOSEF

 

Gegrüßet seist du, heiliger Josef, Sohn Davids,

du gerechter und keuscher. Weisheit ist mit dir.

Du bist gebenedeit unter den Männern

Und gebenedeit ist Jesus,

die Frucht Mariens, deiner treuen Braut.

Heiliger Josef, du würdiger „Vater“ und Beschützer

Jesu Christi und der heiligen Kirche,

bitte für uns Sünder.

Erbitte uns bei Gott göttliche Weisheit,

jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen!

 

(Das Gebet stammt vom heiligen Louis-Marie Grignion de Montfort und wurde von Edson nach dem Auftrag Jesu ergänzt.) 

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BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF-10.März 1998

BOTSCHAFT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS

(10.  März 1998, ungefähr um 21.20)

An diesem Abend gab die Botschaft Jesus.

»Mein lieber Sohn, heute schenke ich aus meinem Herzen Gnade und segne die ganze Menschheit. Ich wünsche, dass alle Menschen das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef verehren. Diejenigen, die seinem Herzen Ehre erweisen, machen mich glücklich. Es soll dir die Möglichkeit gegeben werden, dass du diese Andacht allen offenbarst. Das ist die Berufung, die ich dir gebe. Ich habe dir schon gesagt: liebe meinen jungfräulichen „Vater“ Josef, so wie ich ihn liebe, so wirst du meinen Willen erfüllen und mich in allem nachahmen. Mein Wille ist, dass alle Sünder erlöst werden. Ich liebe alle, ich bin ihr Gott; ich habe sie geschaffen und wünsche, dass sie bei mir glücklich sind und dass sie meine Liebe und himmlische Ehre empfinden. Mein lieber Sohn, gerade deshalb werden all diejenigen, die das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ verehren, Gnade bekommen, um Hindernisse zu besiegen, die der Feind der Erlösung aufstellt, und werden somit den Sieg erreichen und den verdienten Lohn im Gottesreich des himmlischen Vaters erhalten.  

Diejenigen, die sein Reinstes Herz ergeben verehren, werden zweifellos an großer Ehre im Himmel teilhaben. Seelen, die dem heiligen Josef, meinem jungfräulichen „Vater“ treu sind, werden selig  die Heilige Dreifaltigkeit ansehen und werden in Fülle den dreifaltigen Gott, dreimal heilig, erkennen. Im himmlischen Reich werden sie sich meiner himmlischen Mutter und des heiligen Josef, meines jungfräulichen „Vaters“ und aller himmlischer Tugenden erfreuen, die ich seid jeher für sie vorbereitet habe. Diese Seelen werden die besondere Liebe der Heiligen Dreifaltigkeit und meiner Mutter, der heiligen Maria, erfahren, und werden als schönste Lilien das Reinste Herz meines jungfräulichen „Vaters“ Josef umgeben.

Das ist meine große Versprechung an die Menschen auf der ganzen Welt und die Verehrer meines jungfräulichen Behüters und Nährvaters Josef. Sei gesegnet, mein Sohn. Ich segne deine ganze Familie und die ganze Welt. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«


 

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PAPST FRANZISKUS Mittwoch, 19. März 2014- FESTTAG DES HEILIGEN JOSEF

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PAPST FRANZISKUS

GENERALAUDIENZ

Petersplatz
Mittwoch, 19. März 2014

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Speaker:

Liebe Brüder und Schwestern, die Kirche begeht heute den Festtag des heiligen Josef. Zur Aufgabe des Hüters und Beschützers Jesu gehört auch die Erziehung. Josef ist das Vorbild des Erziehers. Er begleitet Jesus bei seinem Wachsen an Weisheit, Alter und Gnade (vgl. Lk 2,52). Das Erste ist das Alter, das körperliche und geistige Wachstum. Gemeinsam mit Maria trägt Josef Sorge, dass es dem Jesusknaben an nichts fehlt, was für eine gesunde Entwicklung notwendig ist. Unter seiner Obhut vollzieht sich das verborgene Leben Jesu in Nazareth, und er lehrt ihn sein Handwerk. Das Zweite ist das Wachsen an Weisheit. Der „Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht“ (Sir 1,14), die Ehrfurcht vor dem Herrn und der Gehorsam gegenüber seinem heiligen Willen. Josef war für Jesus Beispiel und Lehrer dieser Weisheit, die sich vom Wort Gottes nährt. Er hat ihn erzogen, auf die Heilige Schrift zu hören, und hat ihn in die Synagoge mitgenommen. Schließlich gehört zur Erziehung die Dimension der Gnade. Hier ist der aktive Beitrag des heiligen Josef begrenzt, aber es wäre ein Irrtum zu denken, dass Eltern nichts tun können, um ihre Kinder zu erziehen, in der Gnade Gottes zu wachsen. Josefs Aufgabe bestand darin, gemeinsam mit Maria das Wirken des Heiligen Geistes im Herzen und im Leben Jesu zu unterstützen. Er hat Jesus durch sein Beispiel erzogen, durch das Beispiel des Gerechten, der sich stets vom Glauben leiten und führen lässt.

Santo Padre: Un cordiale benvenuto ai pellegrini provenienti dai paesi di lingua tedesca. San Giuseppe è modello per gli educatori, specialmente per i padri. Alla sua intercessione affidiamo tutti i genitori, i sacerdoti e quanti hanno un compito educativo nella Chiesa e nella società. La Santa Famiglia protegga voi e tutti i vostri cari.

Speaker: Ein herzliches Willkommen sage ich den Pilgern aus den Ländern deutscher Sprache. Der heilige Josef ist ein Vorbild für Erzieher, besonders für die Väter. Seiner Fürsprache vertrauen wir alle Eltern an, die Priester und alle, die in Kirche und Gesellschaft eine Aufgabe im Bereich der Erziehung wahrnehmen. Die Heilige Familie beschütze euch und alle eure Lieben.

 

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BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF-9.März 1998

BOTSCHAFT DER HEILIGEN JUNGFRAU MARIA

(9.März 1998, ungefähr um 21.20)

Der heilige Josef kam in einem violetten Mantel und einer weißen Tunika und Maria in einem blauen Umhang und in einem weißen Kleid. Das Jesuskind hielt der heilige Josef in seinem Schoß, es war weiß gekleidet.

»Mein lieber Sohn, ich, mein Sohn Jesus und mein jungfräulicher Bräutigam Josef segnen in dieser Nacht die ganze Welt. Wir rufen alle auf, dass sie auf die heiligen Botschaften unseres Herrn hören und danach leben. Bekehrt euch! Betet jeden Tag den Rosenkranz und, liebe Kinder, besonders siebenmal das apostolische Glaubensbekenntnis. In Amazonien werden sich die Menschen massenweise vom Glauben abwenden; gerade deshalb bitte ich euch, dass ihr ununterbrochen betet und auch weiter das siebenmalige Glaubensbekenntnis betet. Viele werden nämlich in den schwierigen Augenblicken, die kommen werden, den Glauben verlieren und die heilige Kirche verlassen. Um diese Übel und diese dunklen Tage zu verhindern, rufe ich, ihre Mutter, sie zum andauernden Gebet auf. Gottvater gibt mir heute Abend den Auftrag, die Verheißungen meines Unbefleckten Herzens all denjenigen zu offenbaren, die ergeben das Herz meines Bräutigams Josef verehren und lieben.

Mein Kind, sag allen Verehrern des Reinsten Herzens des heiligen Josef, dass sie besondere Gnade erhalten und an meiner mütterlichen Anwesenheit teilhaben werden. Mit mütterlichem Herzen stehe ich jeder Tochter und jedem Sohn zur Seite, ich helfe ihnen und tröste sie, so wie ich auf Erden meinem keuschen Bräutigam Josef geholfen und ihn getröstet habe. Ich verspreche ihnen, dass ich in allem, um was sie mein Herz mit Vertrauen bitten, bei Gottvater, meinem göttlichen Sohn Jesus und dem Heiligen Geist vermitteln werde. Ich werde ihnen die Gnade der völligen Heiligkeit erbitten und die Gnade, dass sie die Tugenden meines Bräutigams Josef mit vollendeter Liebe, die sein Leben durchdrungen hat, nachleben. Mein Kind, auf diese Weise werden die Menschen lernen meinen Sohn Jesus und mich mit der Liebe meines Bräutigams Josef zu lieben. So werden sie die reinste Liebe unserer drei Heiligen Herzen erfahren.

Ich, mein Sohn Jesus und mein keuscher Bräutigam Josef stehen jedem von euch zur Seite; fürchtet euch vor nichts, unsere Herzen werden euch immer beschützen. Ich segne alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«   

Nach der Botschaft Mariens erteilte die Heilige Familie ihren Segen und während sie zum Himmel stiegen, lächelte Maria und sagte:

»Am Ende werden unsere vereinten Herzen triumphieren!«

 

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BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF-8.März 1998

BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF

(8.  März 1998, ungefähr um 21.20)

Der heilige Josef trug eine dunkelbraune Tunika und einen hellbraunen Mantel. Er war umgeben von zwölf Engeln mit großen Flügeln.

 »Mein lieber Sohn, unsere Begegnungen füllen mein Herz mit Freude, denn ich will Gnade schenken, so wie es mir der Herr bestellt und zulässt. Durch mein Herz möchte ich nämlich alle Menschen zu Gott führen. Hier, in meinem Herzen, werden alle Schutz finden und durch mein Herz Gottes Liebe in ihrem Leben erkennen.

Liebster, alle, die die Verehrung meines Herzens verbreiten und es mit aufrichtiger Liebe auch selbst verehren, können sicher sein, dass ihre Namen in meinem Herz eingeprägt sind, so wie das Kreuz Jesu und der Buchstabe M (Maria) in meinem Herz in Form von Wunden eingeprägt sind. Das gilt auch für die Priester, denn ich liebe sie besonders.

Priester, die die Verehrung meines Herzen pflegen und verbreiten, wird Gott mit Gnade beschenken, dass sie auch die härtesten Herzen rühren und die hartnäckigsten Sünder bekehren. Wenn doch alle die Verehrung meines Reinsten Herzens verbreiten würden! Gott selbst wünscht das. All diejenigen, die diesem Ruf folgen sollen meinen Segen empfangen.«  

Eine vertrauliche, persönliche Botschaft: »Mein lieber Sohn, verbreite zwischen allen Menschen diese Verehrung. Du bist Gott verpflichtet als Apostel meines Herzens. Erzähle allen über meine Liebe. Später werde ich dir über andere Dinge sprechen, die wichtig sind für das Heil vieler Seelen. Gott hat dir eine besondere Berufung gegeben. Vertraue mir und du wirst erkennen, wie du sie erfüllen musst.

Ich segne dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«

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BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF 7.marz 1998

BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF

(7.  März 1998, um 21.20; am ersten Samstag im Monat)

Der heilige Josef erschien in einem grünen Mantel und einer dunkelgrauen Tunika. In der rechten Hand hielt er das Jesuskind. Maria trug einen himmelblauen Mantel, ein weißes Kleid und einen weißen Schleier. Das Jesuskind war in einer hellgelben Tunika gekleidet.

»Mein lieber Sohn, heute segne ich euch zusammen mit Jesus und meiner Braut, der heiligen Maria, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Liebster, Jesus ist erbittert über die Sünden der Menschheit. Er will das Gottesurteil erstrecken über diejenigen, die sich nicht reuen und dickköpfig in der Sünde verharren. Und ich, mein liebes Kind, halte seine starke Hand und verhindere ihm dadurch, sein Recht über die Menschheit durchzusetzen. Durch die Gnade meines Herzen und weil ich mit ihm leben durfte und ihn mit väterlicher Liebe erzog und so an seiner Liebe des Sohnes teilhatte, bitte ich ihn, er soll die Menschheit wegen ihres Verbrechens nicht straffen. Dank aller, die in ihrer Schlichtheit mein Reinstes Herz verehren und verehren werden, soll er geruhen der Welt seine Barmherzigkeit zu schenken. Wie groß ist die Sünde der Menschheit, mein Kind!

Die Menschen müssen sich reuen und büßen für ihre falschen Taten. Undankbare verletzen Gott ständig. Es gibt viel schwere Kränkungen, Gotteslästerung und Gleichgültigkeit. Genau deshalb kommt es zu Katastrophen, wie Kriege, Hunger, Pest und viele andere Unglücke. Sie kommen über die Menschen, weil sie sich Gott widersetzen. Gott lässt den Menschen Freiheit, das sie ihren eigenen Weg gehen, damit beweist er ihnen aber auch, dass sie ohne ihn nicht glücklich sein können. Er lässt zu, dass sie viel leiden, denn er will ihnen in ihrem Leben die Folgen zeigen, die ihre Sünden verursachen. Die Fügung Gottes straft so die Menschheit, weil sie nicht dem Willen Gottes folgen will.  Mein lieber Sohn, in letzter Zeit verharrt die Menschheit immer mehr in der Sünde. Anstatt der Liebe Gottes und der Gebote Gottes, interessiert sich die Menschheit vor allem für den weltlichen Genuss. Gott wird mit dem Urteil nicht nachsichtlich handeln, es wird plötzlich kommen und auf solche Art und Weise, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Mein Sohn, verkünde allen Verehrern meines Reinsten Herzens, dass ich sie schützen werde vor dem Unheil und vor allen Gefahren. Diejenigen, die sich mir vollkommen anvertrauen, werden Unglück, Krieg, Hunger, Pest und andere Naturkatastrophen nicht treffen. Mein Herz wird ihnen ein sicherer Zufluchtsort ein. Hier, in meinem Herzen, werden sie vor dem Urteil Gottes behütet. Dank ihrer Verehrung und Hingabe an mein Herz wird sie Jesus im Licht seiner Barmherzigkeit sehen. Seine Liebe wird entflammen und wird allen, die in meinem Herzen sind, ermöglichen, dass sie in den Ruhm des Gottesreiches treten.

Das ist meine heutige Botschaft.

Ich segne euch im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«

 

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BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF 6.marz 1998

BOTSCHAFT DES REINSTEN HERZENS DES HEILIGEN JOSEF

(6.  März 1998, ungefähr um 21.15, am ersten Freitag im Monat)

DIE ERSCHEINUNG DER HEILIGEN FAMILIE

Jesus: »Ich bin der richtige Frieden. Diesen Frieden gebe ich allen Menschen. Ich bin Jesus Christus, der Erlöser der Menschheit. Ich wünsche, dass alle das Unbefleckte Herz meiner Mutter, der heiligen Jungfrau Maria, und das Reinste Herz Josefs verehren. Aus Liebe zu den Sündern möchte mein Heiligstes Herz ihnen eine neue Gnadenwelle schenken. Schau mein Sohn, durch diese beiden Herzen (Jesus zeigt auf das Herz Mariens und Josefs) möchte ich alle Menschen zu mir bringen, durch diese beiden Herzen schenke ich Gnade und Segen. Durch sie werden die Menschen schnell in mein Heiligstes Herz kommen.  

Sage den Menschen, sie sollen nicht die Gnade verschwenden, die ich für sie vorbereitet habe. Wenn sie die beiden Herzen verehren, verehren sie mich. Die heiligste Mutter Maria und meinen jungfräulichen Nährvater Josef habe ich auserwählt, dass sie für mich, dem Sohn Gottes, sorgen und mir bei Seite stehen während meiner göttlichen Sendung auf Erden. Wer sie verehrt, verehrt mich, er wird nämlich meine Entscheidung verehren, dass ich sie als meine irdischen Eltern auserwählt habe. Ich segne nochmals all meine Kinder im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«

Maria: »Liebe Kinder, verehrt die heiligen Wunden meines Sohnes Jesus Christus, denn Gott schenkt euch durch sie Gnade, die ihr benötigt für eure Bekehrung und die Bekehrung eurer Brüder.

Sorgt dafür, dass ihr in dieser Fastenzeit über das heilige Leiden meines Sohnes Jesus Christi nachdenkt und so versteht, was er durchstehen und erlitten musste, um euch von der Schwere der Sünde zu befreien. Diese Zeit ist euch gegeben, damit ihr euch mit Gott und den Menschen versöhnt. Lebt nach den heiligen Geboten Gottes. Sorgt dafür, dass ihr in Verheißungen stark und standhaft bleibt und seinem Gesetzt der Liebe treu bleibt. Gott liebt die Treue, deshalb, meine lieben Kinder, erfüllt am treusten und verantwortungsvoll eure Pflichten als Christen, damit euch geben wird, die Liebe Gottes verstehen zu können und teilzuhaben an seiner Gnade. Mit meinem Gebet vermittle ich bei meinem Sohn Jesus für euch und stehe euch bei Seite. Verzweifelt also nicht; nur Mut!

Ich segne alle im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«

Heiliger Josef: »Mein lieber Sohn, ich möchte dir wiederum über die Gnade sprechen, die mein Reinstes Herz der Menschheit schenken will. Wegen der Liebe, die mein Herz durchströmt, strebt mein Reinstes Herz ständig darum, die Menschen vor der Sünde zu bewahren. Mein Sohn Jesus wünscht, dass alle Menschen durch mein Herz an seinem Segen teilhaben. Ich weiß, dass viele von euch in großen Schwierigkeiten sind, denn in letzter Zeit lieben sich die Menschen nicht mehr und helfen sich einander nicht mehr. Ihre Herzen sind voller Hochmut, Doppelzüngigkeit, Lüge, Betrug, Ehrgeiz, Fluch, Elend und aller anderer Irrtümer, die die Folge der Entfernung von Gott sind. Schau mein Sohn, wie viel ich leiden musste mit meinem Sohn Jesus und meiner heiligen Braut Maria. Ich habe dir schon gesagt, dass ich von Gott die Aufgabe bekommen habe, der Hüter und Beschützer Jesus und Marias zu sein.

Mein Sohn, mein Herz war in Not. Wir lebten schlicht und mit bescheidenen Mitteln habe ich mich bemüht, dem Sohn Gottes ein Leben zu ermöglichen, dass dem Sohn des Allmächtigsten zukommt. Die einzige Möglichkeit für das Überleben der Familie war mein Beruf als Tischler. Die Arbeit gab nicht immer einen entsprechenden Lohn und auch in dieser Zeit verlief das Leben nicht ohne Schwierigkeiten. Doch ich vertraute immer in die Fügung Gottes, die uns ermöglichte, dass wir mit Maria das Allernotwendigste zum Überleben hatten und dass das Gotteskind, der geliebte Sohn Jesus Christus, überleben konnte. Mein Herz war sehr traurig, ich dachte nämlich, dass ich dem Sohn Gottes Jesus kein entsprechendes Leben bat. Gott ließ all dies zu, damit das Vertrauen in die Fügung Gottes in mir wuchs und das sich meine Seele mit Tugenden und Demut schmückte, um so Vorbild für alle Männer und Arbeiter zu werden. Sie sollen ihre Arbeitsverpflichtungen mit Liebe und Geduld ausfüllen, denn ich bin Vorbild für alle, die arbeiten. Demzufolge, lieber Sohn, verkünde allen, die mein Herz verehren und vollkommenes Vertrauen zu mir und meiner Vermittlung haben, meine Versprechung, dass ich sie nicht verlassen werde. Ich werde den Herrn bitten, er soll ihnen in Schwierigkeiten und Lebensproben, wenn sie vor materiellen oder geistigen Problemen stehen durch Gottes Fügung helfen.

Väter und Mütter, die sich zusammen mit ihren Kindern meinem Herzen weihen, werde ich im Leid und in Schwierigkeiten sowie bei der Erziehung und Sorge um die Kinder helfen. So wie ich den Sohn des Allmächtigsten nach den heiligen Gesetzen Gottes erzogen habe, werde ich auch allen Vätern und Müttern helfen, die mir ihre Kinder gewidmet haben. Ich werde ihnen helfen, dass sie ihre Kinder mit Liebe und nach den heiligen Gesetzen Gottes erziehen, um auf dem sicheren Weg der Erlösung zu gehen.

Ich wende mich an alle Menschen, weiht euch meinem Reinsten Herzen. Widmet mir alles: das Leben, die Familie, eure Arbeit. Mein Herz ist nämlich eine neue Quelle der Gnade, die Gott der ganzen Welt schenkt. Meine Botschaft ist für die ganze Menschheit bestimmt. Ich erstreche meinen Schutz über die ganze Welt und die weltweite, heilige Kirche. Vertraut mir und ihr werden teilhaben an der benötigten Gnade.

Ich segne alle in Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auf ein baldiges Wiedersehen!«

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